L. Schwann Verlag

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Der Verlag

Als Goldschmied suchte 'Leonard Schwann' für seine Großfamilie weitere Einnahmequellen und gründete 1821 den nach ihm benannten L. Schwann Verlag mit Sitz in Düsseldorf. Dort druckte er zunächst Broschüren und Formulare. Der Verlag expandierte, konzentrierte sich auf Religion, Theologie, später Kunst- und Schulbücher. 1933 kaufte der Schwann Verlag den Mosella Verlag. Wie alle Verlage mit diesem Schwerpunkttehmen, hatte auch der L. Schwann Verlag Probleme nach Hitlers Machtübernahme 1933. Heute gehört der Verlag zur Patmos Verlagsgruppe. [1]

Verbindung zu Lore Friedrich-Gronau

Für den L. Schwann Verlag (Düsseldorf) illustrierte Lore Friedrich-Gronau nur wenig. Beide Bücher stammten von Lisbeth Burger, erschienen 1934 und enthalten S/W-Illustrationen von LFG.

Foto Titel Autor/Hrsg. Bemerkung Verlag EV Auflagen
Des lieben Heiland Treueschar.jpg Des lieben Heilands Treuschar Eine Geschichte von kleinen Buben und Mädchen, die dem Heiland Treue halten Lisbeth Burger (aka Christina Strassner) 128 Seiten, den Einband zeichnete Lore Friedrich-Gronau, Innenillustrationen von unterschiedlichen Illustratoren, u.a. Albrecht Dürer (Alter Preis: 2,85 RM) L. Schwann Verlag, Düsseldorf 1934 1935
Kommunionkinder SchwanVerlag.jpg Kommunionkinder Ein Büchlein von zwei Buben und zwei Mädchen, die dem Heiland entgegengingen Lisbeth Burger (aka Christina Strassner) 107 Seiten, 25 S/W-Illustrationen von Lore Friedrich-Gronau, außerdem 4 farbige Grafiken von Willy Reetz (3), Ida Bohatta-Morpurgo (1) /(Lt. Werbung aus Börsenblatt für den deutschen Buchhandel 776, No. 45, 22. Februar 1934 mit 25 Textillustrationen von Lore Friedrich-Gronau und 4 Vierfarben-Einschaltbildern, 107 Seiten, Halbleinenband, 2,85 RM) L. Schwann Verlag, Düsseldorf 1934

Quellenverzeichnis

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise